Man muss doch informiert sein, um leben zu können!

Dieser Überzeugung widmete Erich Brost (1905-1995) sein Leben als Journalist, Verleger und Stifter des Erich-Brost-Instituts für Internationalen Journalismus. Als er das Institut 1991 in Dortmund gründete, formulierte er neben dieser Lebensweisheit zugleich das Leitbild für das Institut:

„Es soll der Wissenschaft und Bildung für einen unabhängigen Journalismus in Europa und für den Frieden unter den Völkern dienen.“

Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden, engagiert sich das Team des Erich-Brost-Instituts heute auf folgende Weise:

  • In der Forschung zum internationalen Journalismus widmet sich das Erich-Brost-Institut in zahlreichen Projekten und Publikationen dem Vergleich internationaler Journalismuskulturen und Mediensysteme sowie Innovationen im internationalen Journalismus.
  • Das Institut bietet ein Forum für den Austausch über internationale Themen im Journalismus und setzt sich für eine Vernetzung von Wissenschaftlern und Praktikern aus aller Welt ein.
  • Durch die am Institut für Journalistik der TU Dortmund angesiedelte Professur für internationalen Journalismus trägt das Institut zur Internationalisierung der Dortmunder Journalistenausbildung bei. Auch wirkt das Institut in Form von Qualitätskontrolle und Curriculumsentwicklung an der Aus- und Weiterbildung internationaler Journalisten mit.

Alle Updates über die Aktivitäten des Erich-Brost-Instituts finden Sie auf Instagram und Facebook: @susanne_fengler

EBI auf dem Europäischen MOOCs Stakeholder Summit in Potsdam

EMOOCs 2023 ist eine der wichtigsten E-Learning-Veranstaltungen in Europa. Michel LEROY, akademischer Leiter des Erasmus+ CoMMPASS-Projekts, nahm am European MOOCs Stakeholders Summit im Hasso-Plattner-Institut in Potsdam teil.

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Startschuss für ein neues Projekt gefördert durch das Auswärtige Amt

Das „AMAZE!“-Projekt ist Anfang Mai am Erich-Brost-Institut (EBI) gestartet. Die erste Phase bildet eine Kontinent-übergreifende vergleichenden Analyse der Medienberichterstattung über Migration zwischen Europa und Afrika sowie innerhalb des afrikanischen Kontinents.

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Erstes CoMMPASS-Präsenztreffen in Kampala

Alle CoMMPASS-Projektpartner kamen zu ihrem ersten regulären Treffen in Kampala, Uganda, zusammen.

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Journalistik-Studierende erkunden Zypern auf Recherchereise

Mitte April reisten 14 Journalistik-Studierende nach Zypern, um 20 Jahre nach dem EU-Beitritt des Landes die Auswirkungen des zyprischen Teilungskonflikts und geopolitischer Krisen auf das Land zu erkunden. Während der vom Lehrstuhl für internationalen Journalismus organisierten Exkursion recherchierten sie eigene journalistische Beiträge, die in den kommenden Wochen in verschiedenen Medien erscheinen werden.

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TU Dortmund setzt Akzente vor der Europawahl: Meilenstein für erstes EU-weites Projekt zur Journalistenausbildung der TU Dortmund

In den vergangenen anderthalb Jahren hat das COPE-Konsortium unter der Leitung von Prof. Susanne Fengler und Isabella Kurkowski an der TU Dortmund eine E-Learning-Plattform für alle 27 EU-Staaten entwickelt - Journalismus-Student:innen in ganz Europa können hier die Berichterstattung über EU-Themen erlernen.

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Der CoMMPASS-Online-Kurs befindet sich jetzt in der Produktionsphase

Das Erasmus+ CoMMPASS-Projekt macht große Fortschritte, und nachdem die Autoren für jedes der 14 Module ein Konzept und eine Synopse erstellt haben, arbeiten sie nun am Lehrplan für ihren Kurs.

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Mediadelcom-Projekt stellt in Brüssel Empfehlungen für den Medienbereich vor

Drei Jahre lang erforschte ein Konsortium aus 14 Ländern unter Beteiligung des Erich-Brost-Instituts Risiken und Chancen für das Gelingen öffentlicher Kommunikation.

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Zwei weitere große Schritte für das EU-Projekt „COPE“

Mehr als 50 Teilnehmer:innen aus allen 27 EU-Ländern trafen sich im Oktober im Rahmen des COPE-Projekts zu einem Workshop in Wien, um neue digitale Formen der journalistischen Ausbildung für die Berichterstattung über EU-Institutionen und die EU-Kohäsionspolitik zu diskutieren. Zudem wurden die aktuellen Entwicklungen im COPE-Projekt Ende November auf der Generalversammlung des Forum for European Journalism Students (FEJS) präsentiert.

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CoMMPASS in Südafrika in voller Stärke

Vier Vertreter des Erasmus+ CoMMPASS-Projekts, William Tayeebwa, Monica Chibita, Andrew Kaponya und Michel Leroy, nahmen an der Eröffnungskonferenz der African Humanities Association an der Universität von Kapstadt, Südafrika, teil.

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Das Erasmus+ CoMMPASS-Projekt hat jetzt ein Logo

Ein grünes Logo mit Kurven und Bewegung wurde von der internationalen Jury ausgewählt, um das Erasmus+ CoMMPASS-Projekt zu repräsentieren.

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